Willkommen im Nyfry-Ynstitut
für Schamanische Energiemedizin

Nyfry-Ynstitut“ für schamanische Energiemedizin: Gründer und Leiter des Nyfry-Ynstituts sind Désirée Baierl und Martin Baierl. Das Nyfry-Ynstitut widmet sich der Lehre, Vermittlung und Anwendung rund um die schamanische Energiemedizin und steht in der keltischen Tradition. Diese keltische Anbindung spiegelt auch der Institutsname:

Nyfry ist ein altes keltisches Wort für Lebensenergie.

Weiteres erfahren Sie nachfolgend im Glossar unter „Nyfry“. Die ungewöhnliche Schreibweise, „Ynstiut“ mit einem großen Y, symbolisiert unter anderem den Bezug zum Keltischen und dem Alten Wissen, denn in alter Zeit drückte im keltischen Sprachraum häufig das Y den Laut „i“ aus.

 


 

Dieses kleine Glossar enthält einige Begriffe, die in unserer Arbeit wichtig sind, aber vielleicht nicht allen Lesern vertraut. Es ist noch nicht vollständig, soll Ihnen aber bereits zur Verfügung stehen.

Anam Ar Ais: heißt „Seele ganz zurück“ und ist eine keltische, energiemedizinische Methode, um negative oder zu schmerzliche Verstrickungen von zwei Lebewesen aufzulösen. Im Gegensatz zu vielen anderen energetischen Vorgehen werden hier die Beziehungsfäden nicht einfach durchtrennt, sondern die Ursache behoben: vertauschte Seelenenergie-Anteile werden zurückgetauscht. Teil von Anam Ar Ais ist auch die behutsame Entfernung von energieraubenden Sexualfäden.

Anderswelt: ist die für viele nicht ohne weiteres sichtbare Welt der feinstofflichen Energien. Die Anderswelt hat viele verschiedene Ebenen – vergleichbar mit den verschiedenen Ländern unserer Welt. Auch Verstorbene gehen in die Anderswelt. Da die ursprüngliche Fähigkeit des Menschen, gewisse Bereiche der Anderswelt betreten bzw. kontaktieren zu können angeboren ist, ist Austausch und Beziehung zu den Bewohnern der Anderswelt prinzipiell immer und jedem möglich. An Kraftorten und unter bestimmten geologischen Bedingungen sind die Schleier zwischen dieser und der Anderen Welt so dünn, dass ein Betreten der Anderswelt leichter als üblich stattfinden kann.

Avalon: Die „Apfelinsel“ ist traditionelles Heiligtum der Priesterinnen der Göttin. Sie kein Ort aus Fantasy-Romanen, sondern existiert. Geographisch liegt die Heilige Insel im/um das heutige Glastonbury in Südengland – allerdings ist sie durch das Absinken des Meeresspiegels schon lange keine Insel mehr. An diesem außergewöhnlichen Kraftplatz kommen so viele energetische Phänomene zusammen, dass der einzigartige Zauber Avalons seit Jahrtausenden verehrt wird. Auch gegenwärtig pilgern täglich hunderte Menschen aller spirituellen Richtungen nach Avalon, um die einzigartige Energie zu erleben und zu nutzen – wie z. B. 2015 der Dalai Lama.

Auralesung / Channeling: In der Tradition der keltischen Seherinnen bedeutet eine Auralesung, aus dem Lichtkörper eines Menschen die Informationen herauszulesen, die für diesen Menschen hilfreiche Antworten, wichtige Hinweise sowie Klärungen und Einsichten vermitteln. Diese Lesungen werden meist von der Weisheit eines oder mehrerer Spirits, mit denen die Seherin in Verbindung steht, unterstützt.

Benna Sywes: ist ein keltischer Segensgruß und bedeutet „Wo Du bist, sei Segen“. Und wie die meisten Dinge der alten keltischen Spiritualität hat dies eine Doppelbedeutung. Zum einen: „Wo auch immer Du hingehst, sei es ein Ort, wo Du Segen und Segensreiches findest.“ Und zum anderen: „Deine Präsenz möge immer Segen verbreiten“.

Beziehungsfäden:

Bride:

Chalice Well: übersetzt „Kelch-Quelle“, ist eines der großen Heiligtümer Avalons (Glastonburys). Das Wasser ist durch den hohen Eisengehalt rötlich, weshalb diese Quelle auch die „Rote Quelle“ genannt wird. In einer wunderbaren Gartenanlage wird diese seit Jahrtausenden heilige und heilende Quelle vom Chalice Well Trust gepflegt, geehrt und erhalten. Teil der Chalice Well Gardens ist der berühmte Visionsbrunnen, in den man – nach altem Brauch der keltischen Priesterinnen – auch heute noch blicken kann, um Antworten auf Fragen und Hinweise zur eigenen Bestimmung zu erhalten.

Dana: oder auch Danu ist der Name der altkeltischen großen Muttergöttin. Die Donau als eine der großen Lebensspenderinnen (Wasser, Nahrung, Fortbewegung, Handel, usw.) ist nach ihr benannt.

Drachenpfade: Die ganze Erde ist von starken Energielinien durchzogen, die von Kulturen rund um den Globus genutzt und geehrt wurden. Diese machtvollen Linien heißen in der keltischen Tradition Drachenpfade oder Drachenlinien.

Drittes Auge:

Glastonbury: ist eine kleine Stadt in Somerset, Südengland. Was Glastonbury so besonders macht, ist, dass sich hier der geografische Standort von Avalon und Ynis Wydryn befindet. Durch das spezielle Zusammentreffen kosmischer und geologischer Energiephänomene sind hier die Schleier zwischen den Welten so dünn, dass sich die drei Welten hier stellenweise verweben und man besonders einfach zwischen den Welten hin- und herwechseln kann.

Gwynn ap Nudd:

Heiliger Raum:

Flammen: ist die keltische Bezeichnung für die Energiezentren des Lichtkörpers. In der östlichen Tradition werden sie Chakren (sing. Chakra) genannt. Die 7 Haupt-Flammen sitzen in gerader Linie vom Steißbein entlang der Wirbelsäule bis zum Scheitelpunkt des Kopfes. Jede Flamme ist Steuerzentrale eines Lebensbereichs wie z. B. die unterste, die Rote Flamme u.a. für unser Urvertrauen, unseren Bezug zu dieser Welt und unsere Wurzeln zuständig ist. Heile, hell leuchtende Flammen sorgen für ein „gesundes“ und starkes Erleben und Verhalten unserer Selbst und der Welt.

Heiler / Heilerin in schamanischer Energiemedizin:

Keltischer Schamanismus:
Keltischer Schamanismus wird unter „Über uns“ –> „Keltischer Schamanismus“ ausführlich beschrieben.

Keltisches Weltbild:

Kraftorte:

Krafttiere: sind feinstoffliche Tierwesen oder die Energien eines Tieres, die sich der Aufgabe widmen, Menschen helfend und stärkend zur Seite zu stehen. Es gibt Krafttiere, die Lebensbegleiter sind, aber auch Krafttiere, die nur eine bestimmte Phase, eine Lebens-Herausforderung oder einen Heilprozess unterstützen.

Landheilung:

Lichtkörper: ist das Energiefeld, das den physischen Körper umgibt. Es wird in den östlichen Traditionen „Aura“ und in anderen Traditionen „Lichtkörper“ genannt. Der Lichtkörper ist die Steuerzentrale unseres Erlebens und Verhaltens in der Welt.

Nyfry: Nyfry (sprich Nifrie) ist das alte keltische Wort für reine Lebensenergie. In anderen Kulturen kennt man diese Energie z. B. als Prana, Chi, Ka oder Ki. Nyfry wird im Keltischen vom Feuer repräsentiert und oft als Drachenfeuer dargestellt.

Schamane:

Schamanische Energiemedizin: beschäftigt sich mit dem Energiefeld von Lebewesen sowie dessen Heilung. Ein heiler, wachstumsfähiger Energiekörper hilft, selbstbestimmt und erfüllt zu leben.

Schamanismus: ist keine Religion, sondern ein Beruf. SchamanInnen arbeiten mit und auf der feinstofflichen Ebene und stehen in lebendigen Austausch mit den Spirits. Sie nutzen ihr Wirken dort für Veränderungen in der physikalischen Welt. Ziel ist, das individuelle und universelle Kräftegleichgewicht in einem Lebewesen oder einer Gemeinschaft für bestmögliches Wohlergehen aufrechtzuerhalten oder wieder herzustellen.

Seelenrückholung:

Seelenverträge:

Sexualfäden:

Tor:

Spirits: sind Lebewesen, die körperlos sind und sich über ihre feinstoffliche Essenz ausdrücken. Das können sowohl Engel als auch Krafttiere, Bewohner der anderen Ebenen, Naturgeister und viele andere mehr sein. Menschen und Spirits können miteinander in Kontakt gehen, in lebendiger Beziehung sein. Sie können sich gegenseitig helfen und einer durch den anderen wachsen. Die Spiritwelt kennt keine Eifersüchteleien: Krafttiere, Engel, Geistführer und z. B. Hausspirits verbinden sich gerne und ohne „Erstansprüche“ mit ein und demselben Menschen.

Verlorene Seelenanteile:

Weaver Bundle: Ein Weaver Bundle ist eine Technik der schamanischen Energiemedizin, um Anliegen oder (anstehende) Veränderungen in das energetische Netz (Wyrd) einzuweben.

Weiße Flamme: wird der Lichtkörper genannt, wenn alle Flammen (Chakren) voll und rein strahlen. Die Farben aller Flammen ergeben zusammen nicht ein regenbogenfarbiges, sondern ein rein weißes Licht. Diesen weiß leuchtenden Lichtkörper findet man bei alten Heiligendarstellungen. Später wurde die Weiße Flamme in der künstlerischen Darstellung auf den Kopfbereich reduziert – wir kennen das als „Heiligenschein“.

Wyrd: ist das energetische world-wide-web, durch das wir alle miteinander verbunden sind. So wirken sich Veränderungen, die ein einzelner oder wenige tun dennoch auf alle aus. Wenn einer die Fäden im Wyrd verändert, z. B. neue einwebt oder andere löst, verändert sich etwas im gesamten Gewebe. Je mehr Menschen also für eine Veränderung „am gleichen Strang ziehen“, desto stärker wirkt sich das auf die Gemeinschaft und die ganze Welt aus. Das Wyrd ist die Möglichkeit, durch die Heilung eigener Lebensthemen und das Wachstum der eigenen Persönlichkeit aktiv Weltpolitik zu machen.

Ynis Wydryn: